PM#2: Machen wir (nur) ein Feedback-Schleifchen drumrum

PM#2: Machen wir (nur) ein Feedback-Schleifchen drumrum

Kennen Sie das: vor lauter Feedback-Loops, Iterationen, Sprint Reviews und Weekly Meetings wissen Sie eigentlich schon gar nicht mehr, was eigentlich ursprünglich der Zweck Ihres Projekts war? So muss das nicht laufen.


Keine Frage, Feedback-Schleifen sind wichtig und nehmen Zeit in Anspruch. Bedient man sich aber der richtigen Tools und setzt auf eine gute Qualität in der Umsetzung im Projektmanagement ufert hier nichts aus und alle beteiligten Parteien sind immer up-to-date über alle Maßnahmen und Schritte.

Wie reduziert man effizient Feedback Loops?

Ein Weg den wir bei inQrt dabei gehen ist der Einsatz von kollaborativen Werkzeugen wie Miro (www.miro.com). Mit diesem Tool das ähnlich wie ein digitales Whiteboard funktioniert können Design-Ideen, Mockups, Brainstorming aber auch ganze Webdesign-Proposals einfach mit unseren Kunden geteilt und gemeinsam bearbeitet und kommentiert werden.

PM#2: Machen wir (nur) ein Feedback-Schleiferl drumrum

So kann ganz einfach in einem Whiteboard schnell eine große Menge Feedback erarbeitet und gesammelt werden, das dann direkt in unserer Design- oder Entwicklungsabteilung landet - und schnell im Sinne einer neuen Version bereitgestellt werden kann.

Da sich die Links ohne Anmeldung teilen lassen, brauchen unsere Kund_innen auch nichts anderes als einen internetfähigen Rechner (oder ein Tablet oder Smartphone) um am Prozess teilnehmen zu können - auch das baut Hürden ab und trägt zur Effizienz bei!

Zusätzlich ist bei Zuhilfenahme solcher Tools auch immer die nötige schriftliche Komponente mit abgedeckt: kein Feedback geht verloren, es wird nichts vergessen und durch die Kommentarfunktion können auch alle Stakeholder einfach ihre Inputs zur Sache schriftlich für alle zugänglich niederschreiben.

Weniger (Meeting) ist mehr

Durch die Einführung agiler Entwicklungskonzepte und daraus resultierend auch agilem Projektmanagement konnten wir in den letzten Monaten viele positive Veränderungen und jede Menge Zeitersparnis realisieren. Anstatt permanent anlassbezogene Meetings zu veranstalten wurde verstärkt auf laufende "Mini-Besprechungen" (z.B. im Sinne von kurzen Jour Fixes oder wöchentlich wiederholenden Sprint Meetings) gesetzt. Das erspart und und unseren Kund_innen Zeit, Meetings bleiben so kurz, knackig und produktiv und es stellt sich nicht die ansonsten oft auftretende "Meeting-Müdigkeit" ein. Gerade jetzt, wo viele Stakeholder in den Projekten ohnehin durch COVID-19 und Homeoffice zu vermehrten Online-Meetings gezwungen sind ist das eine willkommende Erfrischung im Besprechungsalltag.

Digitale Kommunikation richtig gemacht

Wie bereits in unserem Beitrag "5 Tools für mehr Produktivität im Unternehmen" angesprochen verwenden wir unter anderem statt Tonnen von E-Mails lieber unseren hausinternen Chatserver. Damit verbunden haben wir vor einiger Zeit begonnen, vermehrt diese Chats auch noch in einzelne "Unterhaltungen" zu unterteilen: so kann zum Beispiel bei unseren Agenturpartnern in einem Chat-Channel nochmals nach Projekt unterteilt kommuniziert werden, was wiederum die Korrespondenz schlank und übersichtlich hält, weiters lassen sich "abgelaufende" Informationen so leichter archivieren und die Kommunikation bleibt deutlich.

Daneben setzen wir zur Klarstellung von Sachverhalten gerne auf kurze Videocalls mit Screensharing wo blitzschnell anhand von geteilten Inhalten Sachverhalte geklärt und so "Stehzeiten" oder Feedbackschleifen vermieden werden.

Sie möchten mehr dazu erfahren?

Dann freuen wir uns über Ihre Nachricht über die Kommentarfunktion oder gleich direkt über unser Kontaktformular - wir beantworten gerne Ihre Fragen!

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